Mit «You can find me in the lexicon, in the lexicon» organisierten Anna Frei, Lucie Kolb, Anne Käthi Wehrli vom 5.-7. Juni 2009 Archivbegehungen (Führungen, Lesungen und Performances), die das Archiv als Ort der gesprochenen Sprache; als Ort einer temporären Geschichtsumschreibung umreissen.
Der Frage nach der Selbst-Positionierung, beziehungsweise nach dem täglichen Umgehen mit Widersprüchen, dem Verwenden von Labels möglicherweise strategisch oder aber auch aus einer Indifferenz heraus, einer Gewohnheit, gehen die eingeladenen KünstlerInnen und TheoretikerInnen in Archiven in Zürich (u.a. Phonogrammarchiv, Archiv für Zeitgeschichte, Sammlung des Migros Museums für Gegenwartskunst) nach.
«You can find me in the lexicon, in the lexicon» fand anlässlich der Off_Pride im Rahmen der Ausstellung Queerscapes statt..
www.offpride.ch
www.queerscapes.offpride.ch
Simone Schardt, Martin Büsser, Salomé Golliez, Stella Glitter, Michaela Meliàn, wire less choir, Rae Spoon, Terre Thaemlitz, Eran Schaerf, Eva Meyer, Marthe van Dessel, Kaspar Surber, AtomicTitCorpration, Nicole Bachmann, Sabina Baumann, Patricia Bucher, Melissa Castagnetto, Regula Engeler, Christina Della Giustina, Anna Lena Grau, Michael Hiltbrunner und Philipp Messner, Sands Murray-Wassink, Jim Osthaarchic, Claudia Reinhardt, Ana Roldan, Evi Rüsseler, Anna Schürch, Valentina Stieger, Vee and Yam.
ist bildende Künstlerin, Grafikerin, Performerin, Nachtarbeiterin und seit 2009 Co-Kuratorin des monatlich erscheinenden Radio Magazins radio arthur sowie Teil diverser, sich wandelnder Kollektive (rar collectia, bang wrong heel production, schöne&la beef). Ausserdem Mitinitiantin des Palace St.Gallen und diverser subkultureller Projekte & Konzerte in St.Gallen, Zürich und Basel.
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ist bildende Künstlerin und Co-Kuratorin des monatlich erscheinenden Radio Magazins radio arthur, das sich mit der Diskussion, Kritik und Rezeption von Kunst auseinandersetzt.
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ist bildende Künstlerin, Performerin und Herausgeberin verschiedener Fanzines («Freundesfreundin» mit Benjamin Sommerhalder, «Hoi ich segle so schön am äigentliche verbi», «Dies kommt mir häufig in den Sinn, vielleicht bin ich gerade in einem Zug und fahre unterschiedlich zeitverschoben an anderen sich vielleicht ebenfalls bewegenden Sachen vorbei» mit Lena Reiser und diverse Kollaborationen) und Mitglied des Duos Krokodilstränensirup.
Besonderer Dank geht an: Judith Welter & migros museum für gegenwartskunst, Philipp Hofstetter & Archiv für Zeitgeschichte, Rolf Dewald, DESO Radiomuseum, Dieter Studer & Phonogrammarchiv, Dimitrina Sevova